Verschiedene Tiere können im Garten gehalten werden

Tierhaltung im Garten

Perfekte Bedingungen für die Tierhaltung schaffen

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, die Tierhaltung in den Garten zu verlagern. Wer einen großen Garten besitzt, der kann dies durchaus tun. Doch besonders wichtig ist es, dass optimale Bedingungen geschaffen werden, damit die Tiere auch vor den Wetterverhältnissen und anderen Tieren geschützt werden. Zudem können nicht alle Haustiere im Garten leben, gerade in den Wintermonaten kann dies kritisch sein. Aus diesem Grunde ist es wichtig, ausreichend Recherche zu betreiben und so zu erfahren, was alles beachtet werden sollte, damit es den tierischen Gartenbewohnern auch gut geht.

Verschiedene Tiere können im Garten gehalten werden

Verschiedene Tiere können im Garten gehalten werden

Tierhaltung im Winter

Gerade im Winter kann es bei vielen Tierarten zu Problemen kommen. Dies gilt übrigens auch für die Fische im Gartenteich. Natürlich ist es nicht Sinn der Tierhaltung im Garten, dass die Haustiere dann doch in die Wohnung verlagert werden müssen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass nur Tiere gewählt werden, die auch in der Lage sind, den Winter in der Natur zu verbringen. Wohnungstiere sollten dagegen nicht bzw. nur bei milden Temperaturen nach draußen gesetzt werden. Sehr beliebt sind zum Beispiel Kaninchen, die sich gut an die Außenhaltung anpassen können. Aber auch Meerschweinchen, Hühner und bei ausreichend Platz sogar Esel, Ziegen und Schafe können gehalten werden. Mit ein wenig Gewöhnung und einigen Rückzugsorten innerhalb des Geheges macht es diesen Tieren rein gar nichts aus, wenn sie auch bei kalten Temperaturen nicht in der Wohnung sind. Doch damit die geliebten Haustiere nicht krank werden, ist es wichtig, eine entsprechend hochwertige Unterkunft zu organisieren, die insbesondere in den Wintermonaten ausreichend gegen Kälte präpariert ist. Umgekehrt ist es im Sommer, da brauchen Gartentiere ausreichend schattige Plätze und Unterschlupfe, die vor Hitze geschützt werden. Ebenfalls muss immer für reichlich Trinkwasser gesorgt sein.

Rückzugsmöglichkeiten und warme Plätze nicht vergessen

Kaninchen sind generell sehr robust und haben daher kein Problem damit, wenn sie im Garten wohnen. Natürlich brauchen diese Haustiere ein großes Gehege, denn Auslauf ist sehr wichtig. Außerdem sollten viele Rückzugsmöglichkeiten geschaffen werden, denn hin und wieder sind diese Tiere sehr ruhebedürftig oder wollen sich einfach mal aus dem Weg gehen. Wichtig ist, dass diese Plätzchen wirklich für Menschen nicht ersichtlich sind, damit die Tiere sich vollkommen erholen können. Im Winter ist es sinnvoll, wenn sich im Gehege ein paar Decken oder Kissen einfinden. Kaninchen mögen kuschelige Orte und werden so auch bei eisigen Temperaturen den Winter gut überstehen.

Tierhaltung im Garten: Information ist alles

Auch wenn das Tierehalten im Garten verlockend erscheint, sollte im Voraus einiges an Recherche stattfinden. Selbst wenn manche Tiere den Anschein erwecken, dass es ihnen in der heimischen Grünoase gut geht, muss dies nicht so sein. Nicht alle tierischen Genossen sind dafür geschaffen, von den Menschen isoliert zu leben. Außerdem muss in Sachen Schutz einiges beachtet werden, denn sollen Tiere im Hausgarten leben, sind andere Tiere natürlich eine große Gefahr, da sie die tierischen Gartenbewohner als Beute ausmachen. Ein weiteres Problem ist das Graben. Hier muss eventuell auch unterirdisch ein Schutz für die Gartentiere angelegt werden. Ebenfalls sollte man sich informieren, in welchem Umfang die tierischen Gartenmitbewohner geimpft werden sollten. Aus diesem Grunde ist es auch so wichtig, dass man sich ausführlich erkundigt und idealerweise eine Beratung in Anspruch nimmt. Denn nur so weiß man am Ende, was man alles beachten muss und kann abschätzen, ob sich dies umsetzen lässt.
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