Lohnt sich eine Garage für das Eigenheim?

Lohnt sich eine Garage?

Braucht man am Haus eine Garage?

Plant man den Hausbau, steht meist auch die Frage an: Braucht man eine Garage? Es gibt immerhin einige Gründe, die dagegen sprechen. Aber natürlich gibt es auch viele, die den Einstand für´s Fahrzeug befürworten. Meist lohnt sich eine Autogarage oder ein Carport zum Zeitpunkt des Hausbaus noch nicht, doch dies könnte später anders sein. Es ließe sich dann natürlich um eine Fertiggarage erweitern, doch ist das die ideale Lösung?

Gründe für und gegen die Garage

Im Wesentlichen gibt es drei Gründe, die dagegen sprechen, eine Garage einzuplanen:

  • sie kostet viel Geld
  • sie beansprucht viel Platz auf dem Grundstück
  • sie ist optisch nicht immer eine tolle Lösung

Bedenkt man jedoch, dass es inzwischen eine Vielzahl an Lösungen für den Einstand gibt, sind diese Gründe eher Vorurteile, denn tatsächliche Argumente gegen Garagen und so braucht man sich diese Sorgen eigentlich nicht zu machen. Zumal gerade auch ein Carport eine tolle und optisch elegante Alternative bietet. Die Gründe, die für den Garagenbau sprechen, erscheinen dagegen mehr Gewicht zu haben:

  • sie wertet das Grundstück auf
  • sie schützt das Fahrzeug bzw. die Fahrzeuge
  • sie ermöglicht bessere Konditionen bei der Fahrzeugversicherung
  • sie bietet besseren Schutz vor Diebstahl und Wandalismus
  • sie ermöglicht einen wetterfesten Einstand nicht nur für Fahrzeuge
  • sie bietet ggf. zusätzlichen Sichtschutz
  • man kann sie auch zum Hobby- und Handwerksraum zweckentfremden
  • man kann in der Garage auch Partys und Feiern ausrichten

Wie diese Argumente zeigen, lohnt sich eine Fahrzeuggarage sicherlich. Und natürlich muss man auch bedenken, dass sich die Lebenssituation auch ändern kann. So hat man zum Zeitpunkt während dem Hausbau vielleicht noch kein allzu wertvolles Auto, was sich aber schon in wenigen Jahren ändern kann. Eventuell hat man jetzt noch keine Kinder, aber schon in drei oder vier Jahren gilt es, mehrere Fahrräder, Rutschautos, Kickboards und sonstige Outdoor-Spielzeuge aufzubewahren. Spätestens dann bieten Garagen wirklich einen enormen Mehrwert und man ärgert sich, nicht doch schon beim Bau des Hauses eine solche mit eingeplant zu haben. Natürlich kann man dann auch mit einer Fertiggarage ergänzen, doch dies ist häufig als Nachrüstung sichtbar. Ideal ist es also immer, wenn man bereits während der Bauplanung sich informiert und zum Beispiel auf einer Seite wie http://www.garagen-welt.de sich nach tollen Lösungen umschaut.

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Ein paar allgemeine Gedanken zur Garagenplanung

In der Bauplanung müssen viele künftige Hausbesitzer knapp kalkulieren und natürlich schlägt sich alles auf die Baukosten nieder, was an Extras hinzukalkuliert werden muss. Nicht selten kann man sich auch nur eine begrenzte Ausstattung für Haus und Grundstück leisten. Dann ist es natürlich in jedem Fall sinnvoll, sich die Frage zu stellen: Braucht man jetzt bereits eine Garage? Auf jeden Fall lohnt sich eine Überlegung dahingehend, dass man zunächst auf den Einstand verzichtet, aber in der Bauplanung einen Standort berücksichtigt, an dem man zum späteren Zeitpunkt problemlos Carport oder Fertiggarage ergänzen kann. Bis man darüber nachdenkt, ob man hier mit einer Garage nachträglich aufrüsten möchte, kann man diesen Standort dennoch als Ziergarten oder Kräuter- oder Gemüsegarten nutzen, nur auf´s Bäumepflanzen sollte man an dieser Stelle verzichten, um später gegebenenfalls ohne größeren Aufwand den praktischen Einstand für PKW, Fahrräder und Co nachzubauen.

1 Antwort
  1. Nadja
    Nadja says:

    Wir haben die Garage von Anfang an mit bauen lassen und haben uns für eine Doppelgarage entschieden. Mir hätte eine einfache gereicht, mein Mann wollte eine große. Und er hatte recht! Wenn ich da nur mal an den Fuhrpark derKinder denke 🙂

    Antworten

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