Schrebergarten tolle Alternative

Der Schrebergarten für alle die in der Stadt wohnen
Immer mehr Menschen wohnen zentral in der Stadt, weil dies wesentliche Vorteile bietet, gerade was Verkehr und Unternehmungen angeht. Anders als beim Landleben kann man auf den eigenen PKW verzichten, denn man genießt den Vorteil der kurzen Wege zum Job, zum Einkauf und natürlich auch, wenn man ausgehen möchte. Doch dafür gibt man auch ein großes Stück Erholung auf, denn wer in der Stadt wohnt, kann auf keinen Garten zurückgreifen. Die herrliche Natur ist aber für viele Menschen absoluter Anker in stressigen Zeiten. Nirgendwo sonst kann man so wundervoll entspannen wie in einer grünen Oase, die Ruhe und Natur gleichermaßen bietet. Für all jene, die in ihrer Stadtwohnung einen Rückzugsort vermissen, bietet sich ein Schrebergarten an, denn dieser erfüllt die Sehnsucht nach grünen Wiesen und blühenden Blumen optimal.

Die Vorteile eines Schrebergarten
Der Schrebergarten bietet herrliche Natur, in der sich einfach jeder entspannen kann. Er ist eine Art Rückzugsoase, wenn der Alltag stressig ist und wer sich nach etwas Erholung sehnt, kann diese in seinem Garten finden. Ein Schrebergärtchen kann ganz bequem gepachtet werden und ist in der Regel jährlich kündbar, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen dazu entscheidet, es nicht mehr nutzen zu wollen. Die vielen grünen Oasen haben oft auch ihren Preis, hier sollte gründlich verglichen werden. Zudem kann es empfehlenswert sein, sich verschiedene Kleingartenanlagen anzusehen, denn diese unterscheiden sich doch immer wieder merklich. Ihnen eilt mitunter der Ruf voraus, besonders spießbürgerlich zu sein. Doch man sollte vorab bedenken, dass diese kleinen Grünoasen ein Ort der Entspannung sein sollen. Deshalb gibt es auf jedem Schrebergartengelände Regeln, die für ein möglichst friedliches Miteinander sorgen sollen. Ruhezeiten am Mittag und über die Nacht sind auf allen Anlagen einzuhalten und dienen verbindlichen erholsamen Phasen, die für ein Maximum an Wellness sorgen. Neben dem großen Erholungsfaktor bietet ein solcher Garten natürlich noch mehr. Mit einem Schrebergarten lassen sich auch Obst, Gemüse und Salat selbst anbauen. Man profitiert also gleich mehrfach, zumal selbst angebaute Lebensmittel immer gesünder sind, als Supermarktware.

Einiges vor dem Anmieten beachten
Bevor ein Schrebergarten gekauft oder gepachtet wird, sollten einige Dinge im Voraus geregelt werden. Viele Kleingartenvereine setzen voraus, dass man Mitglied wird, das ist zum einen mit Kosten, aber auch mit Verpflichtungen verbunden. Weiterhin gibt es gewisse Regeln, welche besagen, wie der Garten angelegt werden muss. Aus einer grünen Oase wird so schnell ein Nutzgarten. Die Regeln zur Nutzung unterscheiden sich von Verein zu Verein, hier ist es also wichtig, die Bedingungen verschiedener Angebote zu vergleichen, damit man sich später nicht ärgern muss. Denn gerade wenn es um die herrliche Natur und die Erholung geht, ist es wesentlich, dass nicht der komplette Schrebergarten bepflanzt werden muss, man eventuell ein Schwimmbecken aufstellen kann oder man einen Blickfang gegen allzu viel neugierige Blicke der Nachbarn aufstellen darf. Hilfreich ist es, sich im Vorfeld Gedanken zu machen, was man vom eigenen Schrebergärtchen für Vorstellungen hat und dann gezielt nach einer Kleingartenanlage sucht, die dem sehr nahe kommt.

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